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Reha-Sport-Verordnung

Wie funktioniert Reha-Sport bei den Fitnessstudios Aktiv&Gesund. Die 4 Phasen der Reha-Fitness

Reha-Sport bei den Fitnessstudios Aktiv&Gesund.

Phase 1: Mobilisierung

In der ersten Phase steht die Mobilisierung bei Aktiv&Gesund im Vordergrund. Das sanfte Training in den Fitnessstudios in Mainz, Budenheim, Ingelheim, Hochheim und Riedstadt nach der besonders schonenden isokinetischen Trainingsmethode zielt auf die Verbesserung der Beweglichkeit ab. Diese Phase ist der erste Schritt in Richtung Schmerzfreiheit.

Aktivierung der Muskulatur bei Aktiv&Gesund

Phase 2: Aktivierung

In der zweiten Phase wird ebenfalls isokinetisch bei Aktiv&Gesund trainiert, d. h. das Gewicht in jedem Bewegungswinkel reguliert. Bei weiterhin sehr geringer Kraftaufwand geht es um Steigerung der Geschwindigkeit und Wiederholungszahl. Dies schafft die optimale Grundlage für das darauf folgende Kraftaufbautraining.

Schmerzfrei werden bei den Fitnessstudios Aktiv&Gesund

Phase 3: Kraftaufbau

Aufbau bzw. Kräftigung der Muskulatur. Hier geht es um Aufbau und Kräftigung der Muskeln durch negatives Training bei Aktiv&Gesund, bei dem es eine leichte Gewichtssteigerung in der exzentrischen oder negativen Phase gibt. Der Muskelwachstumsreiz ist in dieser Phase nun intensiver.

Sofort freie Plätze für Reha-Sport bei den Fitnessstudios Aktiv&Gesund in Mainz, Budenheim, Ingelheim, Hochheim und Riedstadt.

Phase 4: Volle Funktion

Steigerung der Intensität

In der letzten Phase wird regulär trainiert. Der Fokus liegt auf einer Erhöhung des Trainingsgewichts hin zum Kraftausdauertraining. Diese Phase bereitet dich optimal darauf vor mit einem anderen Trainingprogramm, zum Beispiel Allgemeine Fitness voll durchzustarten.

Die vier Phasen bestehen aus jeweils sechs Trainingseinheiten und erstrecken sich insgesamt über ca. drei Monate.

Das Rehasport Programm von Aktiv&Gesund  ist besonders für diejenigen geeignet, die nach einer Verletzung einen schonenden Wiedereinstieg ins Training suchen. Die isokinetische Trainingsmethode schont die Gelenke und minimiert so das Verletzungsrisiko durch Überlastung.

Wie kann ich Resha-Sport bei Aktiv&Gesund machen?

Du benötigst eine Reha-Sport-Verordnung von Deinem Arzt über 54 Einheiten. Bei den Fitnessstudios Aktiv&Gesund in Mainz, Budenheim, Ingelheim, Hochheim und Riedstadt bekommst du sofort einen Platz um zu starten. Hier kannst du einen Termin vereinbaren.

Reha Sport bei Aktiv&Gesund

Reha Fit bei den Fitnessstudios Aktiv&Gesund

Reha Fit: EGYM Trainingsprogramm 

Werde schonend und effektiv wieder an deine normale Leistungsfähigkeit herangeführt mit dem Trainingsprogramm Reha Fit bei den Fitnessstudios Aktiv&Gesund in Mainz, Budenheim, Ingelheim, Hochheim und Riedstadt. Die optimale Periodisierung der Trainingsmethoden und Intensität garantiert einen erfolgreichen Wiedereinstieg ins Training.

Reha Fit bei Aktiv&Gesund. Hier wird man schmerzfrei

Mit „Reha Fit“ präsentieren die Fitnessstudios Aktiv&Gesund in Mainz, Budenheim, Ingelheim, Hochheim und Riedstadt und EGYM ein Trainingsprogramm, das dabei hilft den riesigen Wachstumsmarkt Prävention zu erschließen.

Das neue Trainingsprogramm richtet sich an Untrainierte bzw. an Personen, denen andere Trainingsziele zu intensiv sind. Auch Menschen, die z. B. nach einer Verletzung oder aufgrund von Beschwerden für das „normale“ Training noch nicht fit genug sind, profitieren von Reha Fit, ebenso wie ältere Menschen, die auf diese Weise schonend trainieren können.

Reha Sport bei Aktiv&Gesund stärkt das Immunsystem.

Die Fitnessstudios Aktiv&Gesund und EGYM ist spezialisiert auf die blitzschnelle Realisierung neuer, software-basierter Produkte wie Reha Fit, die sich optimal in die Betreuungskette integrieren lassen. Mitglieder, die mit EGYM trainieren, erreichen ihre Ziele schneller und zuverlässiger. Das wirkt sich positiv auf die Gesundheit und das Immunsystem aus.

Mit dem Trainingsprogramm Reha Fit lassen sich Mitglieder aus den Reha-Kursen nunmehr in das Training auf der Trainingsfläche überführen. Das Training ist sicher und schließt Überlastung aus. Optimale Dokumentation und Betreuung gewährleisten überdies die Aktiv&Gesund App und die EGYM Trainer App.
 

Die vier Phasen im Trainingsprogramm Reha Fit bei Aktiv&Gesund

Phase 1: Mobilisierung (Isokinetisch)

Mobilisierung

In der ersten Phase steht die Mobilisierung im Vordergrund. Das sanfte Training nach der besonders schonenden isokinetischen Trainingsmethode zielt auf die Verbesserung der Beweglichkeit ab. Diese Phase ist der erste Schritt in Richtung Schmerzfreiheit bei den Fitnessstudios Aktiv&Gesund in Mainz, Budenheim, Ingelheim, Hochheim und Riedstadt.

Phase 2: Aktivierung (Isokinetisch)

Aktivierung

In der zweiten Phase wird ebenfalls isokinetisch trainiert, d. h. das Gewicht in jedem Bewegungswinkel reguliert. Bei weiterhin sehr geringer Kraftaufwand geht es um Steigerung der Geschwindigkeit und Wiederholungszahl. Dies schafft die optimale Grundlage für das darauf folgende Kraftaufbautraining.

Phase 3: Kraftaufbau (Negativ)

Aufbau bzw. Kräftigung der Muskulatur bei Aktiv&Gesund.

Hier geht es um Aufbau und Kräftigung der Muskeln durch negatives Training, bei dem es eine leichte Gewichtssteigerung in der exzentrischen oder negativen Phase gibt. Der Muskelwachstumsreiz ist in dieser Phase nun intensiver.

Phase 4: Volle Funktion (Regulär)

Steigerung der Intensität

In der letzten Phase wird regulär trainiert. Der Fokus liegt auf einer Erhöhung des Trainingsgewichts hin zum Kraftausdauertraining. Diese Phase bereitet dich optimal darauf vor mit einem anderen Trainingprogramm, zum Beispiel Allgemeine Fitness voll durchzustarten.

Die vier Phasen bestehen aus jeweils sechs Trainingseinheiten und erstrecken sich insgesamt über ca. drei Monate.

Das Aktiv&Gesund Reha Fit Programm ist besonders für diejenigen geeignet, die nach einer Verletzung einen schonenden Wiedereinstieg ins Training suchen. Die isokinetische Trainingsmethode schont die Gelenke und minimiert so das Verletzungsrisiko durch Überlastung.

Heike hat Erfolg bei Aktiv&Gesund

ERFOLGSGESCHICHTE HEIKE S.

Heike S. – Manchmal muss man sich etwas trauen und etwas anders machen

Heike ist ein tolles Vorbild für uns alle! Warum? Sie war eben NICHT die Person, die zwei Wochen Gas gegeben hat und schon war die Wunderheilung da. Nein. Es gab kleine Fortschritte und dann wieder Rückschläge. Doch sie ist dran geblieben. Hat weiter gemacht. Und wenn ihr mal nicht nach Vollgas war, dann hat sie einen Gang runter geschaltet. So what?! Sie lässt keine Einheit einfach so ausfallen. Eine Einheit mit 10% weniger Power ist trotzdem viel Wert. Und schon bei der nächsten Einheit hat sie wieder mehr Kraft! 

Heike hat seit etwa 15 Jahren mit Schmerzen im Rücken…

und Hüfte mit erheblicher Bewegungseinschränkung zu kämpfen. Sie wurde von Orthopäde zu Orthopäde, von Physio zu Physio überwiesen. Bis sie merkte, dass die Schulmedizin ihr hierbei nicht helfen kann. Ihr wurde klar: „Ich kann mir nur selbst helfen“. Sie suchte sich einen guten Heilpraktiker. Sie meldete sich bei uns im A & G an. Auch dadurch merkte sie schon bald weitere Fortschritte. Doch noch immer waren die Schmerzen an manchen Tagen eine absolute Qual. Zum Teil traute sie sich gar nicht mehr länger spazieren zu gehen, weil sie Angst davor hatte, dass ihr Körper recht schnell wieder Ruhe brauchte. Der ganz normale Alltag war kaum zu bewältigen, sodass auch ihre Freizeitaktivitäten darunter litten. Nicht nur die körperlichen Beschwerden, auch die daraus resultierende psychische Belastung schränkte ihren Alltag ein. So mied sie Bierbänke, weil es ihr unangenehm war, dass das Drübersteigen so ungelenk aussah, genauso beim Fahrrad.

Anfang des Jahres kreuzten sich unsere beiden Wege und wir sind den Weg „raus aus dem Schmerz“ zusammen weiter gegangen. Begleitet durch mein Schmerzfrei-Programm konnte sie ihre Schmerzen drastisch senken. Sie sind noch nicht komplett verschwunden. Aber Heike ist auf dem besten Weg dorthin.

Die regelmäßigen Termine und die Struktur halfen ihr dabei,

dran zu bleiben. Mittlerweile hat sie auch mehr Energie für den Tag! Dieser Überschuss an neuer Energie nutzte sie, indem sie den Lady`s Run erfolgreich absolvierte und schon bald in ihrer Selbständigkeit Energie an Menschen weitergeben wird. 

Und wenn es ihrem Rücken im Alltag oder beim Shoppen doch mal zu viel wird, dann hat sie jederzeit ihr „Werkzeug“ parat und geht z.B. in die Hocke oder in die Dehnung wie im Bild. 

Liebe Heike, es freut uns alle Deine Entwicklung weiter zu verfolgen. Verbreite weiterhin so viel Optimismus und Freude in unserem Studio und wir versprechen dir das Gleiche! Wenn Du neue Quäl-Übungen brauchst sprich uns einfach an 😛
Dein Marius und Dein A & G Team 

Was hilft bei einem Schulterimpingement

SCHULTER IMPINGEMENT… Was hilft???

Wieso die Diagnose „Impingement Syndrom“ häufiger wird und was ich dagegen tun kann.

In der heutigen Arbeitswelt steigt die Anzahl an Arbeitsplätzen vor dem Computer immer mehr an. Bei der eingenommenen Arbeitshaltung wird hierbei das Schultergelenk in eine sehr unnatürliche Position gebracht. In dieser Körperhaltung übt der Oberarmknochen einen sehr großen Druck auf das Schultergelenk aus. Dadurch kommt es zu einer Verengung im Gelenk, wodurch die Sehnen zu sehr belastet werden und einen Schmerz signalisieren. 

Impingement bedeutet eine Verengung des Gelenks…

Ein weiteres Problem ist die fehlende Bewegung, sodass die Muskeln und Faszien die das Schultergelenk umgeben nach und nach verkleben. Dadurch entstehen Schmerzen im Schultergelenk. Von diesen Schmerzen sind ca. 10% der deutschen Bevölkerung betroffen. Nun stellt sich die Frage was kann ich gegen diese Schmerzen tun? 

Und die Antwort hierauf lautet: „Muskulatur kräftigen und das Schultergelenk als solches bewegen!“ Auch die Medizin sagt: „Durch den Muskelaufbau im Bereich der Rotatorenmanschette lässt sich eine bessere Stabilität und Führung des Schultergelenks erreichen, die zur Entlastung der betroffenen Sehne führt.“ 

Schulter Impingement was hilft?

  1. Cardio Training! 

Über das Ausdauertraining regst du den Stoffwechsel im Körper an und hilfst deinem Körper dabei die entzündlichen Prozesse im Schultergelenk zu verarbeiten und Stoffwechselnebenprodukte abzutransportieren.

  1. Teste deine Beweglichkeit vor Beginn des gezielten Muskeltrainings!

Über einen Test kann man den Zustand der Schulterbeweglichkeit herausfinden, mögliche Beweglichkeitsdefizite aufdecken und gezielt die Muskulatur stärken oder dehnen.

  1. Krafttraining !!!!

Die gezielte Stärkung der Rotatorenmanschette wird dich auf deinem Weg zur Reduzierung der Schmerzen voran bringen. 

Wenn du also von Schmerzen im Schultergelenk betroffen bist und dich in deiner Bewegung eingeschränkt fühlst dann komm doch gerne auf einen deiner Coaches in deinem Aktiv&Gesund Club zu und wir schauen zusammen das wir die richtige Muskulatur kräftigen, dehnen und deine Bewegungsfreiheit wieder herstellen können.