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Fett verbrennen bei Aktiv&Gesund

Fett verbrennen bei den Fitnessstudios Aktiv&Gesund 

Der Körper nutzt verschiedene Strategien, um Fett zu verbrennen. Wann er welche einsetzt, und was die Herzfrequenz damit zu tun hat. Das erklären wir Euch im Blog von Aktiv&Gesund 

Wie funktioniert Fettverbrennung?

Zahlreiche Faktoren wie Trainingsintensität, Dauer und Gewöhnung spielen bei Aktiv&Gesund eine entscheidende Rolle. Hohe Belastungen lassen sich beispielsweise nicht über eine längere Trainingsdauer aufrechterhalten. Eine geringere Trainingsdauer führt wiederum zu einem geringeren Energieverbrauch. Der Körper beginnt schon Sekunden nach dem Start des Trainings damit, Energie für die Muskeln bereitzustellen. Energieträger wie Kohlenhydrate, Fette oder Eiweiße werden in verschiedenen Stoffwechselprozessen in Energie umgewandelt, die die Muskeln benötigen. Je nachdem, welchen Belastungen die Muskeln ausgesetzt sind, entscheidet sich der Körper für verschiedene Wege, um diese Energieträger zu verarbeiten: den aeroben oder den anaeroben Stoffwechsel.

Fett verbrennen bei Aktiv&Gesund in Mainz, Budenheim, Ingelheim, Hochheim und Riedstadt.

Ist die Belastung konstant, zum Beispiel bei einer mit mittlerer Anstrengung gelaufenen einstündigen Jogging-Runde, kann der Körper den Sauerstoff aus der Luft nutzen, um mit gespeicherten Fettsäuren und sogenanntem Glykogen (einer speziellen Zuckerform) Energie zu erzeugen. Da die Belastung gemäßigt und konstant erfolgt, hat der Körper genügend Zeit, mithilfe des Sauerstoffs immer wieder kleine Mengen Energie bereitzustellen, die für einen längeren Zeitraum ausreichen. Die dazu benötigten Fettsäuren werden zum Teil direkt aus der Nahrung und auch aus den körpereigenen Fettreserven gezogen. Dies nennt man aeroben Stoffwechsel. Diese Art der Energiegewinnung läuft allerdings vergleichsweise langsam ab. Wie dieser Prozess exakt funktioniert, beschreibt der Münchner Sportwissenschaftler Jürgen Weineck: Je schneller man läuft, radelt oder schwimmt, desto mehr Energie und entsprechend auch mehr Sauerstoff wird benötigt. Der Körper ist jedoch nur in der Lage, eine bestimmte Menge an Sauerstoff pro Minute aufzunehmen, die mit regelmäßigem Training erhöht werden kann.

Die Fitnessstudios Aktiv&Gesund helfen bei der Fettverbrennung…

Wird sehr schnell, sehr viel Energie benötigt, wie zum Beispiel beim Krafttraining oder bei intensiven Sprints, greift der Körper auf schneller verfügbare Energie wie etwa Kreatinphosphat oder einfache Kohlehydrate wie Glycose zurück. Sauerstoff wird dazu nicht benötigt. Hält diese intensive Belastung länger an als einige Sekunden, produziert der Körper große Mengen Lactat. Die Leistungsfähigkeit nimmt daraufhin rapide ab. Lactat ist unter anderem auch dafür verantwortlich, dass sich die Muskeln nach intensiver Beanspruchung schwer anfühlen. Um optimal Fett zu verbrennen, sollte im Training genau die Schwelle zwischen diesen beiden Formen der Energiebereitstellung getroffen werden, erläutert Professor Wilfried Kindermann vom Institut für Sport- und Präventivmedizin in Saarbrücken. Fett verbrennen Fitnessstudios Aktiv&Gesund

Aktiv&Gesund-Fettabbau

Genau an dieser Schwelle konnte bei Testpersonen eine durchschnittliche Sauerstoffaufnahme von 55 bis 72 Prozent der maximal möglichen Zufuhr gezeigt werden. Diese hängt wiederum eng mit der Herzfrequenz zusammen. Studien haben gezeigt, dass die Fettverbrennung bei circa 60 bis 80 Prozent der maximalen Herzfrequenz am effektivsten ist.

Die persönlich maximale Herzfrequenz lässt sich bei Männern annäherungsweise mit der gängigen Formel: 223 minus (0,9 x Lebensalter) und bei Frauen mit der Formel: 226 minus Lebensalter berechnen. Genaue Werte können allerdings nur in einem medizinisch überwachten Leistungstest ermittelt werden.

Krafttraining und Ausdauertraining bei Aktiv&Gesund

Wenn das Ziel ist, möglichst viel Fett beim Training zu verbrennen, sollte die Auslastung des Herzens also nie dauerhaft in der Nähe der Maximalfrequenz liegen, da der Körper nach kurzer Zeit auf andere Stoffwechselstrategien zurückgreift. Der anaerobe Stoffwechsel verbrennt zwar ebenfalls viel Energie, benötigt aber stetigen Nachschub an leicht umzuwandelnden Energieformen. So werden die körpereigenen Fettreserven erst bei sehr langer anaerober Aktivität angezapft. Durch die in der Folge hohe Lactatproduktion sind die Muskeln dann aber meist bereits erschöpft.

Insbesondere das Ausdauertraining führt allerdings nach Untersuchungen zu einer verbesserten muskulären Ausstattung mit Enzymen, die den aeroben Fettstoffwechsel ankurbeln. Darüber hinaus erhöhen sich durch einen besseren Trainingszustand die Mitochondriendichte und der lokale Blutfluss. Beide Mechanismen haben einen günstigen Einfluss auf die Fettverbrennung. Der aerobe Stoffwechsel funktioniert zwar langsamer, nutzt dafür aber bei längerer Aktivität vor allem körpereigene Reserven und benötigt keinen ständigen Energienachschub. Dies ist auch der Grund dafür, weshalb in einer Stunde Kraftsport mit anaerober Belastung tendenziell weniger Fett verbrannt wird als in einer Stunde auf dem Laufband mit aerober Belastung.

Welche-Wiederholungszahl-für-mein-Training

Warum die verschiedenen Wiederholungsbereiche? 

Vielleicht hast du schon einmal gehört, dass dein Wiederholungsbereich der beste sei, sagen wir beispielsweise mal 15-20 wdh. Grundlegend kann man sagen es gibt nicht den einen Wiederholungsbereich, es kommt immer auf dein Ziel, Trainingsfortschritt und auf den Stand deines Trainings an. Natürlich musst du das Gewicht immer so anpassen, sodass du auch in dem Wiederholungsbereich bleibst und nicht mehr oder weniger Wiederholungen mit dem Gewicht schaffen würdest! 

Solltest du Trainingsanfänger sein, empfiehlt es sich erstmal mit weniger Gewicht und dafür mit mehr Wiederholungen zu trainieren. Warum? Hier einmal grob die Trainingsbereiche zusammengefasst: 

1. Intermuskuläre Koordination: 

Ziel: Zum Üben von Bewegungen, Techniktraining, Körperwahrnehmung 

Intensität: leicht, geringe Anstrengung. 

Umfang: 10-20 Wiederholungen 

Du willst erstmal die Technik und den Bewegungsablauf kennenlernen, deinen Körperwahrnehmen können und spüren welcher Muskel gerade arbeitet. 

2. Muskelstoffwechsel: 

Ziel: Kapillarisierung der Muskulatur, Stoffwechselverbesserung, Kraft-Ausdauer 

Intensität: geringe bis mittlere Anstrengung 

Umfang: 15-25 Wiederholungen 

In diesem Bereich trainierst du den Muskel, um diesen besser versorgen zu können, die Kapillarisierung (für die Durchblutdung des Muskels zuständig) Die Zielsetzung bei Kraftausdauertraining geht dahin, den anaerob-alaktaziden Stoffwechsel zu verbessern. In diesem Zuge soll, den am Nährstoffantransport und Abtransport von Stoffwechselendprodukten beteiligten Systemen zu mehr Leistungsfähigkeit verholfen werden. Ein großer Knackpunkt ist dabei der Abtransport von Laktat aus dem belasteten Muskel. 

3. Hypertrophie 

Ziel: Muskelzuwachs, Verdickung der Muskelfasern 

Intensität: mittlere bis starte Anstrengung 

Umfang: 8-12 Wiederholungen 

In diesem Bereich regst du zum Muskelwachstum an. Dieser Prozess führt nicht nur zur Vergrößerung von Muskelzellen, sondern auch dazu, dass der Muskel mehr Kraft erzeugen und größeren Belastungen standhalten kann. Er führt zu Muskelwachstum, genauer gesagt, zur Vergrößerung des Muskelquerschnitts. Die Muskeln werden größer und gleichzeitig wird die Zellteilung im Muskel angeregt. 

Was tun wenn ich Verspannungen habe?

Hier empfehlen wir einen Termin bei unseren Coaches zu machen um ggf. über deine Wiederholungen zu schauen. Gerne kannst du auch bei unserem YouTube-Channel vorbeischauen…

P.S. Achte auf die Atmung…

Die Atmung wird bei vielen Sportlern unterschätzt! Zu wissen wie geatmet wird kann in einer Übung einen enormen Unterschied machen. Manche Leute atmen komplett gegensätzlich, manche halten die Luft über mehrere Wiederholungen an und manche wiederum atmen zu schnell oder unregelmäßig. Einfach ausgedrückt sollte in der negativen (exzentrischen) Bewegung das Einatmen erfolgen und in der positiven (konzentrischen) Bewegung das Ausatmen. Eine Starthilfe für dich wäre es bereits in den Warm Up Sätzen sich speziell auf die Atmung zu konzentrieren, sodass du dich selbst im Training darauf konditionierst. Bei Druckübungen wie der Brustpresse ist die exzentrische Phase, in der eingeatmet wird die Teilbewegung, bei welcher die Griffe zum Körper gerichtet ist. Die konzentrische Phase, also die Phase des Ausatmens ist die Druckbewegung der Griffe vom Körper weg. Vorsicht: Die exzentrische Bewegung ist bei Druckübungen etwas anderes als bei den Zugübungen! Bei Zugübungen als Beispiel den „Latzug“ hier ist es genau gegenteilig! Hier ist die exzentrische Phase, in der eingeatmet wird, der Bewegungsablauf, bei dem die Stange vom Körper wegführt. Ausgeatmet wird bei der konzentrischen Zugbewegung zum Körper hin. 

Hier geht es zum Artikel “Warum Training wichtig ist für dein Immunsystem…”

Katha bei Aktiv&Gesund Budenheim

Erfolgsgeschichte Katharina T., 30 Jahre

Als ich im Januar 2020 mit der üblichen Neujahrsmotivation zu Aktiv und Gesund in Budenheim gekommen bin, war ich mir noch nicht sicher ob ich meine Ziele überhaupt erreichen kann. Ich wollte mich besser in meinem eigenen Körper fühlen, gesünder leben und vor allem abnehmen.

Minus 22 KG in nur 16 Wochen. Wie hat sie das geschafft?

Katha bei Aktiv&Gesund Budenheim
Katha mit Studioleiterin Ines

Direkt beim ersten Gespräch habe ich gemerkt,

dass ich hier gut aufgehoben bin und beschlossen mit insgesamt 16 Wochen konsequent meine Ernährung umzustellen. Die Coaches von Aktiv&Gesund Budenheim haben mich jede Woche begleitet und mir immer wieder Motivation gegeben, sodass ich nach 16 Wochen insgesamt 22 kg abgenommen habe und diese seitdem halte! Auch meine Mutter freut sich sehr über meine Erfolge und das ich nun endlich auch mal koche. Das habe ich vor dem Ernährungsprogramm nämlich nie getan. Schnelle und einfache Fertiggerichte waren für mich Standard. Mittlerweile macht es mir sogar Spaß zu kochen und neue Rezepte auszuprobieren. 

Die Umstellung war ehrlich gesagt nicht leicht und hat mich sehr viel Disziplin und Durchhaltevermögen gekostet, aber die Trainer standen mir immer mit tollen Tipps zur Seite. Es lohnt sich! 

Vor diesem Jahr habe ich an keiner Sportart Spaß gehabt,

nun kann ich sagen, dass ich 3x pro Woche mit Spaß und Freude zum Training gehe. Die Atmosphäre ist super familiär und ich wurde schon mehrmals auf meinen Abnehmerfolg angesprochen, was mich noch mehr motiviert weiter zu machen. Ich habe nach nicht mal einem halben Jahr Training mehr erreicht, als ich mir vorgestellt hatte. Ich fühle mich besser, gesünder und vor allem habe jetzt auch ein höheres selbstwert Gefühl und zeige meine gute Figur wieder gerne. 

Liebe Katha,

einfach nur: WOW!!!!! Dein Erfolg ist der reine Wahnsinn! Wir sind mega stolz auf Dich! Dein Aktiv&Gesund Team.

Du-nimmst-ab-deine-Krankenkasse-zahlt

Das ist doch nicht fair….

Sport treiben und trotzdem nicht abnehmen, das ist kein Einzelschicksal. Wir haben tolle Tipps wie man das ändern kann.

Dieses Problem haben einige: Sport treiben, anstrengen und sich nur wenig gönnen. Eigentlich ist der Körper in einer guten Form, nur die Sache mit dem Bauch – da ändert sich nichts. Auf jeden Fall wird er nicht flacher. Dabei war doch gerade ein flacher Bauch das Ziel. Julia (29 Jahre alt) ist erfolgreich im Beruf. Der Erfolg kommt natürlich nicht von allein. Dafür muss sie eine Menge tun. Julia ist sich auch bewusst, dass eine gute Figur die Karrierechancen deutlich steigert. Schlank bedeutet vital und leistungsfähig. Also versucht Julia am Wochenende regelmäßig  bei Aktiv&Gesund zu trainieren. Aber es ist eben schwierig, alle Termine unter einen Hut zu bekommen, denn der Job ist ja auch nicht ohne: Geschäftsreisen, wenig Bewegung, wenig Schlaf, schlechte Schlafqualität, unregelmäßiges Essen, stattdessen Besprechungskekse oder abendliche Geschäftsessen… Und es ist vor allem ganz schön stressig. Und obwohl man mit dem Rest zufrieden ist bleibt trotz aller Anstrengung ein Bauchansatz der einfach nicht weg gehen möchte.

Doch warum hat man einen Bauch trotz Sport? Wir von Aktiv Und Gesund klären auf und geben euch wichtige Tipps.

Stress und dadurch verursachte chronisch Cortisol Werte tragen einen großen Teil dazu bei. Diese bremst nämlich den Fettabbau und können zu einer dauerhaften Insulinresistenz der Muskeln und Fettzellen führen. Jede Blutzuckerspitze durch eine zu hohe Kohlenhydrataufnahme geht mit einem Anstieg des Insulinspiegels einher. Das Insulin sorgt dafür, dass der Zucker aus dem Blut in die Zellen gelang. Bei einem hohen Insulinspiegel kommt jedoch die Fettverbrennung zum Erliegen, die Fettspeicherung wird dagegen gefördert. In der Konsequenz werden nicht verbrauchte Kohlenhydrate verstärkt in Fett umgewandelt und somit gespeichert. Das Resultat: der Bauchumfang wächst, auch wenn der Rest schlank ist. 

Unsere Empfehlung von Aktiv Und Gesund ist es, einen erhöhten Insulinspiegel zu vermeiden. Und das funktioniert ausschließlich über die richtige Ernährung, viel Bewegung, vernünftiges Training und Stressreduzierung. Unser achtwöchiges abnehmen Programm Mainz plus findet ihr hier. Damit der Insulinspiegel niedrig bleibt, sollte kohlenhydratarme und ballaststoffreiche Kost bevorzugt werden das erleichtert den gezielten Fettabbau. Zudem solltet ihr an unserem eGym-Zirkel trainieren, hier können wir nämlich euren Erfolg im Training gewährleisten und statt Leistungsterror mit ständiger Kontrolle und Selbstoptimierung, empfehlen wir Ruhe und Gelassenheit als gesunde Alternative.